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Studentische Partizipation verharrt in der Hochschulpraxis oft auf der Ebene der Scheinbeteiligung. Der Beitrag untersucht anhand einer explorativen Fallstudie, inwieweit Serious Slow Game Jams (SSGJ) tatsächliche Partizipation in der Hochschullehre ermöglichen. Grundlage bilden tiefenanalytisch ausgewertete episodische Interviews mit zwei Studierenden des RetailGame-Projekts der Technischen Universität Dortmund. Die Ergebnisse zeigen, dass die Einbindung der Studierenden als Partner:innen selbstgesteuertes Lernen fördern kann. Das SSGJ-Format birgt zudem das Potenzial, Studierende von passiven Konsument:innen zu aktiven Mitgestalter:innen ihrer curricularen Lernumgebung zu transformieren.


Schlüsselwörter
Studentische Partizipation, Serious Slow Game Jam, Ko-Kreation, Hochschullehre, Selbstgesteuertes Lernen


 

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