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Dieser Artikel untersucht, wie die Sinnstiftung den institutionellen Wandel im Rahmen der Initiative „Europäische Universitäten“ (EUI) prägt. Auf der Grundlage qualitativer Doktorarbeiten zur Umsetzung der EUI interpretiert der Beitrag ausgewählte Ergebnisse aus einer theoretisch-konzeptionellen Perspektive neu. Mit Fokus auf der Schnittstelle zwischen dem individuellen Glauben an die Initiative und dem institutionellen Kontext zeigt die Analyse, wie Governance kontinuierlich durch diskursive und relationale Prozesse ausgehandelt wird. Der Beitrag leistet einen Beitrag zu einem differenzierten, machtbewussten Verständnis der europäischen Hochschulgovernance als ausgehandelter und relationaler Prozess.

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